Alle Artikel mit dem Schlagwort: Buch-Rezension

Rezension | „Drachenaura“ – Stahldrache 02 – McLaughlin & Anderle

Meine Güte, war ich am Kotzen. Jetzt davon abgesehen, dass der Klappentext bis auf eine Sache bereits ziemlich alles verrät, was im Buch passiert – und zwar eigentlich gar nicht mal so viel – mag ich diesem Buch leider keine weitere positive Rezension geben.
Widmen wir uns hier mal dem ersten Absatz des Klappentextes: „Der Aufstand der Straßengangs von Detroit“, also Mehrzahl. Für mich klingt das nach bürgerkriegs-ähnlichen Zuständen auf den Straßen: Molotov-Cocktails, brennende Reifen, auf Mad-Max-Style gepanzerte Autos, Zerstörung überall.

Rezension | Ophelia Scale – „Die Welt wird brennen“ – Lena Kiefer

Im Zentrum der Geschichte steht die nun 18-jährige Ophelia, die, wie auch ihr Vater, in jüngeren Jahren ganz vernarrt in fortgeschrittene Technologie war. Im Jahr 2128 beschloß König Leopold, dass Menschen aufgrund des technologischen Fortschritts menschliche Werte und ein soziales Miteinander dermaßen verlernt haben, dass er zur sogenannten „Abkehr“ ausruft – dem Verbot aller technischen Geräte.

Unzähmbare Liv Beaufont Buch Rezension

Rezension | Unzähmbare Liv Beaufont Buch 1 – „Die rebellische Schwester“ – Sarah Noffke & Michael Anderle

Als Olivia’s Eltern fünf Jahre zuvor gleichzeitig bei einem „Unfall“ starben, ließ Olivia ihrer Magie blockieren, wandte der magischen Welt den Rücken zu und landete als Schrott-reparierendes Großmaul namens „Liv“ bei John und dessen Laden. Als jedoch ihre beiden älteren Geschwister, die den Platz ihrer Eltern eingenommen hatten, wiederum gleichzeitig sterben und nun Liv’s achtjährige Schwester Sophia den Part der Beaufont-Kriegerin im Haus der Sieben übernehmen soll, zögert Liv nicht allzu lange, nimmt deren Platz ein und beugt sich ihrem Schicksal.

Die Saat des weißen Drachen Buchcover

Rezension | Die Saat des weißen Drachen – Uwe Eckardt

Die „richtige“ Story beginnt in unserer normalen Realität, wo Finn durch einen Unfall plötzlich eine Art Inselbegabung (auch „Savant-Syndrom“ genannt) besitzt. So wird eine Bösewichte-Forschungsabteilung auf ihn aufmerksam, entführt ihn und macht verschiedene Tests mit ihm und den anderen Savanten, die bereits vorher von irgendwo weggegrappelt wurden.

Rezension | Diabolic 2 – „Durch Wut entflammt“ – S.J. Kincaid

Die Story beginnt damit, dass Nemesis als Diabolic überraschenderweise von den restlichen C-Promis der Grandiloquay als Kaiserin nicht akzeptiert wird. Ein paar Anschläge und sinnlose Demütigungen später beschließen Nemesis und Tyrus, dass es für alle das Beste wäre, Nemesis zum Menschen erklären zu lassen. An diesem Punkt beginnt die bescheuertste Odysee in der Geschichte dieser Galaxie.

Buchrezension Diabolic von SJ Kincaid

Rezension | Diabolic – „Vom Zorn geküsst“ – S.J. Kincaid

In einer fernen Realität, in der wissenschaftlicher Fortschritt, Empathie und ein menschlicher Umgang miteinander ein absolutes No-Go sind, lernen wir Nemesis kennen. Nemesis ist eine sogenannte Diabolic – ein künstlich erzeugtes Wesen, welches einem einzigen Zweck dient: den einen Menschen zu schützen, auf den es geprägt wurde. Die erforderlichen Eigenschaften einer solchen Tötungsmaschine werden den Diabolics direkt mit in die Wiege gelegt: Sie sind skrupellos, gefühlskalt und verfügen über unmenschliche Stärke und Schnelligkeit.

Rezension - Cover zu Drachenhaut - Stahldrache Buch 01

Rezension | „Drachenhaut“ – Stahldrache 01 – McLaughlin & Anderle

Ich DENKE, wir befinden uns zeittechnisch gesehen in unserer Gegenwart. Die Geschicke der Welt werden jedoch von Drachen gelenkt, was selbstredend für andere Spezies wahrscheinlich nicht immer gut ausfällt.
Ich lerne Kristen Hall kennen, eine rothaarige Schönheit mit einer göttlich großen Klappe, die nach ihrer Ausbildung direkt in die SWAT-Abteilung der Detroiter Polizei versetzt wird. Davon sind ihre neuen Arbeitskollegen wenig begeistert …