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Rezension | „Drachenaura“ – Stahldrache 02 – McLaughlin & Anderle

Meine Güte, war ich am Kotzen. Jetzt davon abgesehen, dass der Klappentext bis auf eine Sache bereits ziemlich alles verrät, was im Buch passiert – und zwar eigentlich gar nicht mal so viel – mag ich diesem Buch leider keine weitere positive Rezension geben.
Widmen wir uns hier mal dem ersten Absatz des Klappentextes: „Der Aufstand der Straßengangs von Detroit“, also Mehrzahl. Für mich klingt das nach bürgerkriegs-ähnlichen Zuständen auf den Straßen: Molotov-Cocktails, brennende Reifen, auf Mad-Max-Style gepanzerte Autos, Zerstörung überall.

Rezensionsindex

A B C D – Diabolic – „Vom Zorn geküsst“ – S.J. Kincaid – Diabolic 2 – „Durch Wut entflammt“ – S.J. Kincaid – Die Saat des weißen Drachen – Uwe Eckardt E F G H I J K L M N O – Ophelia Scale – „Die Welt wird brennen“ – Lena Kiefer P Q R S – Stahldrache 01 – „Drachenhaut“ – McLaughlin & Anderle – Stahldrache 02 – „Drachenaura“ – McLaughlin & Anderle T – Throne of Glass – „Die Erwählte“ – Sarah J. Maas U – Unzähmbare Liv Beaufont Buch 1 – „Die rebellische Schwester“ – Sarah Noffke & Michael Anderle V W X Y Z

Lesemonat | August 2020

In diesem Monat werde ich mein selbst auferlegtes Pensum wohl leider nicht schaffen. Der Grund: diese verfluchten „Throne of Glass„-Bücher. Nachdem ich im Juli den ersten Teil beendet und für schlecht befunden hatte, wurde mir geraten, nochmal weiterzulesen, die Bücher würden deutlich besser werden. Jetzt habe ich mich bereits den halben August mit Teil 2 und 3 herumgequält, die für mich mindestens genauso furchtbar wie Teil 1 waren. Zum jetzigen Zeitpunkt lese ich Band 4, und hier ist es tatsächlich passiert: ich finde Celaena/Aelin gerade nicht zum Kotzen, stattdessen huste ich nur noch kleine Bröckchen. Mal schauen, was daraus noch wird. Weiterhin wollte ich im August 2020 noch „Die Saat des weißen Drachen“ von Uwe Eckardt lesen – mal wieder ein deutsches Fantasy-Buch. Ich habe seit Ewigkeiten kein deutsches Buch mehr gelesen und erhoffe mir viel davon. (Update: Hier geht’s zur Rezension von „Die Saat des weißen Drachen“) Das Fantasy-Buch „Die rebellische Schwester: Unzähmbare Liv Beaufont Band 1“ von Sarah Noffke und Michael Anderle werde ich wohl mit in den September übernehmen. Auch hier mal …

Gedankenwurm #1 | Früher war alles besser

Heute ist Freitag und ich möchte versuchen, mal mindestens einmal im Monat einen Gedanken-Artikel zu schreiben über die Dinge, die mich in der letzten Zeit beschäftigt, bewegt oder aufgeregt haben. Kunden aus der Hölle: Ich liebe den gleichnamigen Blog über alle Maßen – wahrscheinlich, weil er gerade im Dienstleistungssektor viel zu oft der Wahrheit entspricht. Und es tut gut, zu wissen: Man ist mit diesen Bananen nicht allein. Es passiert auch anderen. Auch ich habe mich in dieser Woche wahnsinnig über einen Kunden aufgeregt, der einen Flyer in Auftrag gab. Nach mehrerem Hin und Her bezüglich Korrekturen mit seiner Angestellten waren alle zufrieden. Schrieb zumindest die Angestellte, und zwar wortwörtlich. Zwei Wochen später trudelt eine Email des Kunden ein, in dem er schreibt, der Flyer würde jetzt zwar so verwendet werden weil keine Zeit mehr für weitere Korrekturen wäre, gefällt aber eigentlich nicht und überhaupt, es hätte alles viel zu lang gedauert. Äh… bitte? Und da war es wieder – das Gefühl, dass früher, während der Schulzeit, irgendwie alles besser war. Ne, warte mal… Schule? …

Lesemonat | Juli 2020

Mein erstes beendetes Buch im Juli war „Das Gold der Krähen“ von Leigh Bardugo, dem Nachfolgeband zu „Das Lied der Krähen“ (das hatte ich bereits im Juni noch gelesen, deswegen gehört der erste Teil hier theoretisch eigentlich nicht hin. Aber wollen wir mal nicht so sein.).
Diese beiden Bücher gehören auch wieder in die Fantasy-Ecke, und ich fand sie eigentlich ganz in Ordnung. Der Hauptcharakter Kaz Brekker ist zugegebenermaßen ein Arsch – manchmal konnte ich mit ihm sympathisieren, meistens wollte ich ihn erschlagen. Aber was man diesem Protagonisten lassen musste: seine Pläne waren genial. Auch die anderen Charaktere, die allesamt neben der eigentlichen Geschichte mit ihren ganz persönlichen Problemen zu kämpfen hatten, waren für mich  authentisch und greifbar, obwohl sie so gesehen alle in die „Schlitzohr“-Ecke gehören. Die Stadt Ketterdam, in der in beiden Büchern ein Großteil der Geschichte spielt, konnte ich mir unglaublich gut vorstellen. Kurzum: ein gutes Buch, dass sich zwar ab und an gezogen hat – besonders die Stellen von Matthias – aber ich kann es trotzdem weiterempfehlen.

Hallo, wer bin ich, was schnauze ich …

Heute, an diesem furchtbar heißen Tag, zwischen Kochen, Wäsche, Hundefutter und beginnendem Gewitter entsteht mein allererster Blogpost auf FreiSchnauzen. Vielleicht hätte ich das ganze für mich etwas feierlicher gestalten sollen. Wochenlang habe ich jetzt die Seite aufgesetzt, am Logo herumgebastelt und mich selber dafür geohrfeigt, dass ich den Plan, einen Buch-Blog zu machen, zwar schon so lange habe, aber zu ignorant war, mir für die bis zur Fertigstellung heute schon fertig gelesenen Bücher irgendwelche Notizen zu machen.

Rezension - Cover zu Drachenhaut - Stahldrache Buch 01

Rezension | „Drachenhaut“ – Stahldrache 01 – McLaughlin & Anderle

Ich DENKE, wir befinden uns zeittechnisch gesehen in unserer Gegenwart. Die Geschicke der Welt werden jedoch von Drachen gelenkt, was selbstredend für andere Spezies wahrscheinlich nicht immer gut ausfällt.
Ich lerne Kristen Hall kennen, eine rothaarige Schönheit mit einer göttlich großen Klappe, die nach ihrer Ausbildung direkt in die SWAT-Abteilung der Detroiter Polizei versetzt wird. Davon sind ihre neuen Arbeitskollegen wenig begeistert …